Golem.de und heise.de melden neue Details zum Datendiebstahl bei PricewaterhouseCoopers (PwC).
Offensichtlich sind unter den vermutlich 56.000 gestohlenen Datensätzen 12000 gmx.de-Mailadressen, 12.000 web.de-Adressen und jeweils zwischen 2200 bis 3300 Mailadressen von hotmail.de, t-online.de und yahoo.de. Laut golem.de kann PwC aber noch nicht abschließend sagen, wie viele Datensätze genau gestohlen wurden.
Die große Anzahl an Adressen beruht wohl darauf, dass PwC die Bewerberdaten (unrechtmäßig) auch aus den vergangenen Jahren gespeichert wurden. Pikanterweise wurden dabei die Passwörter nicht als Hash, sondern im Klartext gespeichert.
Mit den Mailadressen und Passwörtern wurde dann versucht. sich z.B. bei Click&Buy und Moneybookers anzumelden.
Um dem ganzen die Krone aufzusetzen hatten rund 2000 der Teilnehmer an einer Web-Umfrage teilgenommen, ob sie die gleichen Passwörter an mehreren Stellen im Internet einsetzen. Rund 80% der Befragten sollen angegeben haben, dass sie ihr Passwort an mehreren Stellen verwenden. Rund 50% hätten das gleiche Passwort wie bei ihrem Mailaccount verwendet.
Na dann Prost Mahlzeit!





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