Wir brauchen Menschen, die etwas zu verbergen haben.
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Wednesday, 20. January 2010
Hinweis: Wir brauchen Menschen, die etwas zu verbergen haben
Ein kurzer Hinweis (nach zugegeben extrem langer Pause hier
), auf einen Beitrag, den ich (anlässlich eines Seminars mit dem Titel „Bald wissen wir alles über dich” vom 29.-31.1. in Bempflingen bei Reutlingen) im Blog des BDP Baden-Württemberg geschrieben habe:
Wir brauchen Menschen, die etwas zu verbergen haben.
Wir brauchen Menschen, die etwas zu verbergen haben.
Posted by Stefan
in Datenschutz, In eigener Sache
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14:28
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Thursday, 11. September 2008
c't-Hintergrund zu Statewatch-Report
Während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft wurde von Bundesinnenminister Schäuble eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die Pläne für eine künftige EU-Innenpolitik entwickeln sollen.
Statewatch hat die Pläne analysiert und warnt vor einem Big-Brother-Szenario mit völligem Wegfall der Privatsphäre. Ein c't-Hintergrund geht auf den Hintergrund und den Statewatch-Report ein.
Unter anderem heißt es dort:
Den ganzen Artikel findet ihr hier.
Statewatch hat die Pläne analysiert und warnt vor einem Big-Brother-Szenario mit völligem Wegfall der Privatsphäre. Ein c't-Hintergrund geht auf den Hintergrund und den Statewatch-Report ein.
Unter anderem heißt es dort:
Dass heutzutage der Standort jedes aktiven Mobiltelefons überwacht werden kann, ist demnach "erst der Anfang" der neuen Datensammelmöglichkeiten. In den kommenden Jahren würden Milliarden Geräte aus der physischen Welt miteinander über RFID, WLAN, Wimax, Bluetooh oder ZigBee verknüpft werden. Dies gestatte es, immer mehr Objekte in Echtzeit zu verfolgen. In naher Zukunft würden die meisten Gegenstände digitale Datenströme über ihren Ort und ihre Nutzung generieren und somit letztlich Verhaltensmuster ihrer Anwender offenbaren. Diese könnten von Sicherheitsexperten für die Verhinderung oder Untersuchung von Vorfällen verwendet werden.
Das Papier führt weiter aus, dass die bargeldlosen Einkäufe bereits durchsuchbare Echtzeitinformationen erzeugen. Dieser Trend werde durch den zunehmenden Einsatz biometrischer Identifizierungsmaßnahmen sowie von Kameras zur Videoüberwachung verstärkt. Das Online-Verhalten der Nutzer würde den digitalen Tsunami noch weiter vergrößern. Vor allem soziale Netzwerke und virtuelle Welten – aber letztlich alle Formen von Aktivitäten im Internet – "generieren gewaltige Informationsmengen, die für öffentliche Sicherheitsorganisationen nützlich sein können". Am Ende der Entwicklung stünden lebenslange Datenbanken über Individuen.
Den ganzen Artikel findet ihr hier.
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